Die Schweiz hält zusammen – NEIN zur Chaos-Initiative!  

Die 10-Millionen-Chaos-Initiative der SVP beendet die Zusammenarbeit mit Europa, macht Stimmung gegen eingewanderte und geflüchtete Menschen und setzt unsere Grundrechte aufs Spiel. Wir wollen eine menschliche und solidarische SchweizStimmen Sie mit uns NEIN am 14. Juni.

5 Gründe gegen die Chaos-Initiative

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NEIN zur Sündenbock-Politik. Geflüchtete machen nur 2.5% der ständigen Wohnbevölkerung aus. Sie sind nicht die Ursache von Wohnungsnot und Umweltproblemen.

2
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NEIN zur Fremdenfeindlichkeit. Menschen unterschiedlicher Herkunft leben bei uns friedlich zusammen. Wir wollen keine Spaltung der Gesellschaft. 

3
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NEIN zur Aushöhlung des Völkerrechts. Die Schweiz soll Teil der globalen Regeln bleiben, die Frieden und Freiheit garantieren, besonders in diesen unsicheren Zeiten.

4
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NEIN zum Arbeitskräftemangel in der Pflege. Menschen, die bei uns Schutz erhalten, sind in vielen Berufen unverzichtbar – insbesondere auch in der Pflege.  

5
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NEIN zum Bruch mit Europa. Verlässliche Partnerschaften und eine gute Zusammenarbeit mit unseren Nachbarn sind entscheidend, auch in der Asylpolitik.

Wir sagen NEIN zur SVP-Chaos-Initiative

«Das Völkerrecht schützt uns alle – unsere Rechte, unseren Frieden, unsere Freiheit, unsere Menschlichkeit – vor der Willkür des Stärkeren. Lassen wir zu, dass das Völkerrecht erodiert, verlieren wir alle.»
Karolina Frischkopf, Direktorin HEKS
«Diese Initiative stellt Zuwanderung als Last für unsere Infrastruktur und Gesellschaft dar. Dabei verkennt sie, wie viel Migrantinnen und Migranten zum Funktionieren der Wirtschaft und des alltäglichen Zusammenlebens beitragen.»
Monika Maire-Hefti, Präsidentin Caritas Schweiz
«Wer Geflüchtete für unsere Probleme verantwortlich macht, spaltet bewusst unsere Gesellschaft. Die SVP-Initiative greift unsere Grundrechte an und stellt die humanitären Werte der Schweiz zur Disposition. Ich stehe für eine Schweiz, die zusammenhält statt ausgrenzt – NEIN zu dieser gefährlichen Politik.»
Mahtab Aziztaemeh, Flüchtlingsparlament
«Geflüchtete Menschen leisten hier in der Schweiz wichtige Arbeit, in der Pflege, in der Bildung oder in der Gastro. Die SVP-Chaos-Initiative will, dass diese Menschen das Land verlassen müssen, auch wenn sie nicht in ihr Herkunftsland zurückkehren können. Dazu sagen wir NEIN.»
Cédric Wermuth, Co-Präsident SP Schweiz
«Die 10-Millionen-Initiative zielt auf die Kündigung fundamentaler Menschenrechtsabkommen. Wer das Völkerrecht schwächt, schwächt den Schutz aller Menschen.»
Kishor Paul, Amnesty International Schweiz
«Die sogenannte "Nachhaltigkeitsinitiative" erinnert stark an Ecopop. Es braucht keine weitere Verschärfung von Asyl- und Ausländerrecht. Schon heute ist es für Menschen ausserhalb von EU/EFTA sehr schwierig, eine dauerhafte Aufenthaltsbewilligung zu erhalten, und eine Wiedereinführung des unwürdigen Saisonnierstatuts lehnen wir klar ab.»
Maja Bernardo, Solinetz Zürich
«Die Chaos-Initiative schafft weder Lösungen noch Ordnung sondern ein Klima der Angst, Unsicherheit und Ausgrenzung. Sie untergräbt Grundrechte, setzt auf Abschottung und schwächt den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Die FIZ ruft deshalb für eine solidarische und rechtsstaatliche Schweiz zu einem lauten NEIN am 14. Juni auf!»
Irena Wettstein, Direktorin FIZ - Fachstelle Frauenhandel und Frauenmigration
«Die 10-Millionen-Chaos-Initiative führt zum Bruch mit Europa, spaltet die Gesellschaft und setzt unsere Grundrechte aufs Spiel. Die Sündenbock-Politik der SVP hätte gravierende Folgen für den Flüchtlingsbereich, obwohl geflüchtet Menschen gerade einmal 2.5% der ständigen Wohnbevölkerung ausmachen. Wir wollen, dass die Schweiz menschlich bleibt und lehnen die schädliche Chaos-Initiative daher entschieden ab!»
Miriam Behrens, Direktorin Schweizerische Flüchtlingshilfe
«Eingewanderte und geflüchtete Menschen bringen Fähigkeiten, Erfahrung und Engagement in die Schweiz. Die 10-Millionen-Initiative setzt auf Abschottung statt auf Lösungen – auf Druck im Asylbereich, beim Familiennachzug und auf die Gefährdung internationaler Verpflichtungen. Darum am 14. Juni: NEIN zur Chaos-Initiative der SVP.»
Caroline Morel, Leiterin Nationales Sekretariat SAH
«Eine starre Obergrenze für Zuwanderung ignoriert die realen Bedürfnisse von Wirtschaft und Gesellschaft und gefährdet unsere Sicherheit. Denn Nachhaltigkeit bedeutet auch soziale Stabilität und internationale Verantwortung. Beides wird durch pauschale Begrenzungen untergraben. Aus diesen Gründen ist die Initiative aus professioneller Sicht klar abzulehnen.»
Tom Morgenegg, Geschäftsleiter isa – Fachstelle Migration
«Die Schweiz trägt als Hüterin zentraler internationaler Abkommen besondere Verantwortung für den Schutz von Rechtsstaatlichkeit und grundlegenden Freiheitsrechten. Ein Rückzug aus dem internationalen Völkerrecht würde diese bewährten Grundlagen schwächen und die Verlässlichkeit der Schweiz auf internationaler Ebene infrage stellen. Vor diesem Hintergrund lehnen wir die SVP-Initiative ab.»
Verband Schweizerischer Jüdischer Fürsorgen VSJF
«Die SVP macht geflüchtete Menschen zum Sündenbock und greift fundamentale Menschenrechte direkt an. Dazu sagen wir dezidiert NEIN.»
Lisa Mazzone, Präsidentin GRÜNE Schweiz
«Einmal mehr lenkt die SVP mit ihrer anstehenden Chaos-Initiative von den tatsächlichen Herausforderungen ab. Statt Lösungen für Wohnraum, Bildung oder den Arbeitsmarkt zu präsentieren, setzt sie auf Angst und Spaltung. Wer Menschen pauschal zum Problem erklärt, schwächt den gesellschaftlichen Zusammenhalt und erschwert Integration. Darum sage ich klar Nein zur Chaos-Initiative!»
Aybüke Yildirim, Co-Geschäftsführerin SPORTEGRATION

Ein breite Allianz sagt NEIN

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